Das Buch



Reinhard Gröper

Von Igran nach Egran

und über Wladiwostock zurück

Nachrede auf ein Theater

128 Seiten
ISBN 3-935093-35-7
12,00 €

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Theater, Theater; aber Friedrich Nacht und Tag, Theaterdirektor und Allesdarsteller, ist nicht nur auf der Bühne wandlungsfähig, er ist in der Lage, die Wirklichkeit zu überhöhen, ja zu verwandeln, geliebt und verliebt zwischen Igran und Egran, himmelweit von einander entfernten Polen einer von Anfang an verkrachten Theaterexistenz, die sich an Büchners Lustspiel „Leonce und Lena“ immer wieder aufzurichten versucht, jedoch darin endet, dass er mit Schnürsenkeln hausiert.

Friedrich Nacht und Tags Selbstbetrachtung wird zur Hommage auf Büchners Stück. 

„Raffiniert gebaut.“

Cord Beintmann,

Stuttgarter Zeitung 

„Vergangenheit ist nicht tot, solange gewichtige und bedeutsame Erzähler wie Reinhard Gröper wieder und wieder ihr wunderbar zuverlässiges Gedächtnis durchleuchten auf der Suche nach „der Wahrheit hinter der Wahrheit“, wie er es einmal gesagt hat.“

Rainer Wochele

Stuttgarter Zeitung 

Buchvorstellung

 

 

 

Der Autor

Reinhard Gröper 

Pseudonym für Egbert-Hans Müller. Geboren 1929 in Bunzlau/Schlesien. Jurastudium. Von 1959 bis 1994 tätig in der Kulturverwaltung des Landes Baden-Württemberg, von 1974 bis 1994 Stellvertretender Leiter der Kulturabteilung im zuständigen Ministerium. Seit 1994 Freier Autor. Lebt in Stuttgart. Literaturpreis der Stadt Stuttgart 1994. Mitglied des P.E.N.

Veröffentlichungen u.a.:
Limfjordmuscheln, Roman, 1979; Neunflächer, Gedichte, 1987; Schöne Tage in Ratswyl, Roman, 1988; Herrn Arnolds Garten, Roman, 1990; Erhoffter Jubel über den Endsieg. Tagebuch eines Hitlerjungen 1943-1945, 1996; Nachkriegshäutung. Tagebuch einer deutschen Pubertät, 1998; Nach Venedig, Novelle, 2002.